Zivilschutz-Probealarm am 4. Oktober 2025
16. 09. 2025 - 11:03 Uhr Am 4. Oktober findet der diesjährige Zivilschutz-Probealarm in ganz Österreich statt. Dabei werden die mehr als 8.000 Sirenen sowie AT-Alert ausgelöst. Zwischen 12 Uhr und 12.45 Uhr werden nach dem Signal „Sirenenprobe" die drei Zivilschutzsignale „Warnung", „Alarm" und „Entwarnung" in ganz Österreich ausgestrahlt. Der Probealarm dient einerseits zur Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, andererseits soll die Bevölkerung mit diesen Signalen und ihrer Bedeutung vertraut gemacht werden.   Der detaillierte Ablauf:   12.00 Uhr Auslösung des Signals „SIRENENPROBE" (15 Sekunden) auf Landesebene durch die Landeswarnzentralen   12.15 Uhr Auslösung des Signals „WARNUNG" (3 Minuten Dauerton) bundesweit durch die Bundeswarnzentrale im Lagezentrum BMI   12.30 Uhr Auslösung des Signals „ALARM" (1 Minute auf- und abschwellender Heulton) auf Landesebene durch die Landeswarnzentralen   12.45 Uhr Auslösung des Signals „ENTWARNUNG" (1 Minute Dauerton) auf Landesebene durch die Landeswarnzentralen     Die Bedeutung der Signale:   Sirenenprobe: 15 Sekunden   Warnung: 3 Minuten gleichbleibender Dauerton – herannahende Gefahr! → Radio-, TV-Gerät bzw. Internet einschalten, Verhaltensmaßnahmen beachten.   Alarm: 1 Minute auf- und abschwellender Heulton – Gefahr! → Schützende Bereiche bzw. Räumlichkeiten aufsuchen, über Radio, Fernsehen bzw. im Internet durchgegebene Verhaltensmaßnahmen befolgen.   Entwarnung: 1 Minute gleichbleibender Dauerton – Ende der Gefahr! → Weitere Hinweise über Radio, Fernsehen bzw. Internet beachten.   Infohotlines der Bundesländer:   NIEDERÖSTERREICH: 02742-9005-16666 WIEN: 01-4000-7524 oder 01-4000-4001   Der Probealarm findet jedes Jahr österreichweit am ersten Samstag im Oktober statt.
Die FF Poysbrunn im Fernsehen
16. 12. 2024 - 21:40 Uhr Am 18. 12. 2024 wird auf Servus TV (Fahndung Spezial) um 20.15 Uhr ein Beitrag über die Unterabschnittsübung vom 18.05.2024 im Steinbruch in Falkenstein ausgestrahlt.   Damals fanden sich zwei Unterabschnitte im FF-Haus Poysbrunn zusammen, um sich einen Vortrag des Entschärfungsdienst des Bundesministeriums für Inneres anzuhören. Im Anschluss führten diese Unterabschnitte eine Übung mit Pyrotechnik im Steinbruch Falkenstein durch. Dabei wurden den Feuerwehrmitgliedern präsentiert, wie gefährlich Pyrotechnik sein kann.   Übungs-Szenario: Verkehrsunfall, Bewusstlose Person in einem PKW, der Feuerwerkskörper transportiert! Als die Feuerwehr Mitglieder am Steinbruch ankamen fanden sie einen jungen Mann vor der seinen Vater hilflos in dem verrauchten PKW zurück lassen musste da er ihn nicht herausbekam. Somit machte sich die FF Poysbrunn, mittels schwerem Atemschutz,auf den Weg die Bewusstlose Person (PUPPE) so schnell wie möglich aus den verrauchten PKW zu retten. Als die Freiwilligen diese Person gerettet hatten kam es auch schon zum Signal für den Rückzug, wegen Gefahr in Verzug. Sekunden später explodierten auch schon die ersten Feuerwerkskörper im PKW, die diesen zum Brennen brachten. Die Freiwilligen Feuerwehren Falkenstein und Ottenthal führten den Löschangriff von beiden Seiten durch. In der zwischen Zeit richtete die FF-Guttenbrunn den ATS-Anhänger her, die FF-Poysbrunn half ihnen mit der Stromzufuhr mittels Stromaggregat. Wie der PKW gelöscht war, konnte sich ein jedes Feuerwehr Mietglied diesen verheerenden Schaden ansehen und sich selbst ein Bild davon machen. Diese Übung wurde von zwei Film Teams begleitet.